Mercury Emission Control

Die Reduzierung von Schadstoffen- speziell von Quecksilber- in industriellen Abgasen ist aktuell ein weltweit dominierendes Thema und stellt die Betreiber vor neue Herausforderungen.

So gelten in Europa Quecksilbergrenzwerte, die im Jahr 2019 stark verschärft werden und viele Braunkohlekraftwerke zum Handeln zwingen.

Die IEM FörderTechnik beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Planung und dem Bau von Anlagen für die Energieerzeugung und hat sich in diesem Zuge auf den Bereich Mercury Emission Control – Reduzierung von Quecksilber im Rauchgas spezialisiert. Somit bietet Ihnen die IEM FörderTechnik maßgeschneiderte Lösungen und exakt abgestimmte Systeme, damit Ihre Anlage umweltfreundlich, effektiv und zukunftssicher betrieben werden kann.

Unsere Spezialisten beraten Sie umfassend und unterstützen in allen Projektschritten von der Grundsatzplanung bis zur finalen Umsetzung des neuen Reinigungssystems.

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F&E Beratung

  • Beratung für Kohlekraftwerke, Müllverbrennungsanlagen und sonstige Verbrennungsprozesse
  • Standortspezifische Analyse und Auswahl der Verfahren zur Hg-Minderung
  • Erstellung von Versuchs- und Meßplänen incl. R&I‘s, Entwicklung von Probenahmestrategien
  • Begleitung von Testfahrten sowie Auswertung der Ergebnisse
  • Erstellung von Entscheidungsvorlagen für verfahrenstechnisch, chemisch und kommerziell geeignete Adsorbentien, deren Mengen sowie die Anlagenoptimierung
  • Auswahl geeigneter Dosiersysteme

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Weitere Leistungen

  • Planung und Durchführung von Großversuchen
  • Vorbereitung und Verleih von Versuchsanlagen zur Technologieerprobung (Dosierung Adsorbentien)
  • Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung von Versuchsfahrten bzw. Forschungsvorhaben zu Maßnahmen der Hg-Minderung
  • Planung, Fertigung, Installation und Inbetriebnahme von notwendiger Anlagentechnik am Standort
  • Betreuung bei sich ändernden Anforderungen
  • Abschätzung von Invest- und Betriebskosten

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Basic- & Detailengineering

Prüfung der technisch-/kommerziellen Machbarkeit u.a. mit folgenden Details:

  • Adsorbentien- und deren Anforderungen an Granulometrie und eventl. notwendige bzw. mögliche Dotierung der Adsorbentien zur Optimierung der Hg Adsorption
  • Art und Weise der Zudosierung
  • Bestimmung der optimalen Position und Verteilung von Dosierlanzen in Abhängigkeit der lokalen Strömungsverhältnisse (CFD-Simulation mgl.)
  • Größe- und Standort der Lagerung
  • Anlieferlogistik (Schiene, Silofahrzeug)
  • Layoutplanung unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten

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